Was kostet eine 3D-Gebäudevermessung?+
Der Preis hängt vor allem von Fläche, Geschosszahl, Komplexität, Zugänglichkeit und den gewünschten Unterlagen ab. Pauschale Festpreise ohne Kenntnis des Objekts wären unseriös – Sie erhalten nach Ihrer Anfrage ein konkretes Angebot.
Wie lange dauert die Aufnahme vor Ort?+
Bei einem Einfamilienhaus oft einen halben bis einen Tag, bei größeren Objekten entsprechend länger. Die Auswertung kommt hinzu; Zeitrahmen nennen wir im Angebot.
Müssen Räume leer sein?+
Nein. Möblierte Räume sind scanbar; verdeckte Wandflächen können jedoch nur eingeschränkt erfasst werden. Je freier die Wände, desto vollständiger der Plan.
Wird bei der Vermessung auch das Äußere des Gebäudes erfasst?+
Ja, wenn das vereinbart ist. Fassaden, Dachflächen und Außenanlagen lassen sich scannen. Bei hohen Gebäuden oder schwer zugänglichen Bereichen kann der Erfassungsumfang eingeschränkt sein. Das klären wir vorab, damit klar ist, welche Ansichten später belastbar ableitbar sind.
Kann das Gebäude während der Aufnahme bewohnt oder genutzt bleiben?+
In der Regel ja. Der Scanner arbeitet ohne Eingriff in die Substanz. Bewegte Personen können jedoch in den Daten als Störungen erscheinen. Wir stimmen den Ablauf mit Ihnen ab, damit der Betrieb möglichst wenig gestört wird und die Messdaten verwertbar bleiben.
Welche Daten erhalte ich am Ende?+
Das richtet sich nach Ihrem Auftrag. Möglich sind Punktwolke, CAD-Pläne in DWG, DXF und PDF sowie ein Modell in IFC. Die Lieferbestandteile werden vor Beginn festgelegt, sodass keine Unklarheit darüber besteht, was zum Leistungsumfang gehört und was nicht.
Brauche ich zusätzlich einen Vermessungsingenieur?+
Für planerische Bestandsunterlagen meist nicht. Für amtliche Zwecke wie Gebäudeeinmessung oder Grenzfeststellung schon. Wenn Sie unsicher sind, welche Art von Vermessung Ihr Vorhaben erfordert, klären wir das gern im Vorgespräch.